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Ein Wissenschaftler untersucht einen betäubten Eisbär
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Am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften
in Kiel werden schon eine
Menge spannender Tierarten untersucht, der Eisbär ist jedoch nicht
darunter. Das mag einerseits an seiner mangelnden Präsenz in unseren
Breiten liegen, andererseits aber vielleicht auch daran,
dass er das größte lebende Landraubtier ist. Und mit diesem
ist scheinbar auch wissenschaftlich nicht so leicht umzugehen. Eine
Forschungsgruppe, die sich nun tatsächlich daran gemacht hat,
Eisbären zu untersuchen, sitzt am norwegischen Polarinstitut. Dort
werden Eisbären u. a. mit Sendern ausgerüstet und so ihre
räumliche Verbreitung und ihre Wanderungen erforscht.

Norsk
Polarinstitutt
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