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Profit und
Welternährung – das sind die treibenden Kräfte, die uns Menschen
die Ozeane fast rücksichtslos ausbeuten lassen. Wie wir dahin
gekommen sind, welchen Status das marine Leben hat und was dem
Ökosystem Meer – und damit auch uns – schon in naher Zukunft
droht, illustriert das Buch "Meer ohne Fische?". Ein Buch,
das vor allem Entscheider in Wirtschaft und Politik auf dem Tisch
haben sollten. Es ermöglicht eine sachliche Debatte und verhindert,
dass persönliches wie auch gesellschaftliches Engagement für die
Meere als Ökoromantik oder haltlose Tierschutz-Propaganda abgetan
wird.
"Meer ohne
Fische?" ist aber auch eine informative und wichtige Lektüre
für jeden, der Sushi & Co. auf dem Speiseplan hat.
Nachdenklichkeit ist nämlich der erste Schritt auf dem Weg zur
Nachhaltigkeit im eigenen Konsumverhalten.
Meer ohne Fische Profit
und Welternährung Peter
Cornelius Mayer-Tasch (Hrsg.) Campus
Verlag ISBN 978-3-593-38350-7, Preis € 19,90 |
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Kampf
bis zum letzten Fisch
Die Meere der Erde – Sinnbild für unermesslichen
Lebensreichtum, stehen am Rande ihrer Erschöpfung. Drei
Viertel aller Bestände kommerziell genutzter Meeresfische und
- früchte sind stark oder schon bis an den Rand ihrer Vernichtung
ausgebeutet. GEO hat Teams in drei Erdteile entsandt, um
herauszufinden, weshalb sich Fischereiwirtschaft und politisch
Verantwortliche sich nur so schwer zu Gegenmaßnahmen
durchringen können. |
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